Helene Fischer hat es zur Zeit echt schwer. Vor einiger Zeit spielte sie ein Privatkonzert für den deutschen Unternehmer Clemens Tönnies. Daran ist erst mal nicht verwerfliches, dachte sich wohl auch Helene Fischer, die sogar ein Duett mit Tönnies sang.
Jedoch, weitgefehlt: Als Reiner Calmund vor einigen Wochen ein Video von der Privatparty postete, auf der er auch Helene Fischer markierte und so die breite Öffentlichkeit durch Instagram auf diese Party aufmerksam gemacht wurde, regte sich sehr schnell Widerstand gegen unseren Schlagerstar.

Super Stimmung mit #helenefischer beim 60. Geburtstag von #clemenstönnies @gerald.asamoah #huubstevens

Ein von Reiner Calmund (@rcalmund) gepostetes Video am

Grund sind die Geschäftsmethoden des Schalke 04 Aufsichtsratsvorsitzenden Tönnis.

Neben seinem Engagement im Fußball ist er nämlich auch Miteigentümer von „Tönnis Lebensmittel“.
„Tönnies ist als mehrstufiges Unternehmen der Lebensmittelbranche in führenden Positionen weltweit tätig“, heißt es auf der Homepage des Konzerns, der primär Wurst und Fleischwaren produziert.

Im letzten Jahr wurden 18 Millionen Schweine und fast eine halbe Millionen Rinder durch „Tönnis Lebensmittel“ geschlachtet. Tierschützer sind sich einig:

Profit steht bei Tönnis Lebensmittel auf der Agenda ganz oben – weit über dem Wohl der Tiere.

Die Aktivisten können nicht verstehen, wieso ein Star wie Helene Fischer, die wahrlich nicht auf jeden Euro angewiesen ist, ausgerechnet für einen wie Tönnis ihre Auszeit unterbricht und ein Privatkonzert spielt.

Helene Fischer Fans halten dagegen, dass das Konzert auf Initiative von Tönnis Frau Margit organisiert wurde und außerdem die Vorwürfe der Tierschützer nicht zu beweisen sind.

Die Fronten sind auf jeden Fall verhärtet und Helene wird sich in Zukunft zwei mal überlegen für wen sie ihre Auszeit unterbricht.

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