Aufgepasst Helene Fischer Fans: Laut der Komikerin Carolin Kebekus (36) kommt ihr aus schlechtem Elternhaus. Das nämlich verriet die oft an die Grenzen gehende Kebekus der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

„Die Fans von Helene Fischer waren wirklich am schlimmsten


Carolin Kebekus ist sich sicher, Helene Fischer Fans sind keine guten Menschen. Im vergangenen Jahr hat Kebekus eine ganz besondere Version von Helene Fischers Dauerhit „Atemlos durch die Nacht“ gemacht. Der für Helene Fischer nicht ganz so charmante Titel der neuen Version ist „Atemnot in der Nacht“. Auch wenn die zweifellos humoristisch gemeinte Version von Kebekus bei den meisten Zuhörern gut ankam, eine Gruppe Menschen nahmen es der gebürtigen Rheinländerin wohl übel:
Die Fans von Helene Fischer.
Von deren Seite aus hagelte es bitterböse Kritik:

„An deren Posts und Wortwahl habe ich gemerkt, dass diese Menschen kein gutes Elternhaus hatten“, konstatiert Carolin Kebekus gegenüber der „Neuen Osnarbrücker Zeitung“.

Helene Fischer wird kaum noch vermisst

Das ihre Fans sie so unterstützen und sogar mal hier und da über die Strenge schlagen wird die seit Monaten pausierende Schlagersängerin vermutlich freuen. Denn das Marktforschungsinstitut „mafo.de“ hat herausgefunden, dass 83,8 Prozent ihrer Fans sie noch nicht mal mehr vermissen. Keine wirklich guten Nachrichten für Helene, immerhin sind die Fans ihre Existenzgrundlage. Da ist es doch fast tröstlich zu wissen, dass zumindest die engsten der Anhänger noch alles tun um Helene Fischer zu verteidigen.

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