Erfüllt Andrea Bergs Seelenbeben die Erwartungen

seelenbeben-rueckseiteAndrea Berg ist zweifellos eine Künstlerin die eine beeindruckende Karriere hingelegt hat und nun bereits seit über 20 Jahren ihre Fans begeistert.
Ihr letztes Album Atlantis brach alle Rekorde, dies ist aber bei Künstlern im Nachhinein betrachtet oft eine Bürde, denn die Erwartungen an das Folgealbum schnellen so natürlich nach oben.
Seelenbeben heißt ihr Neustes Werk und wir machen es an dieser Stelle kurz:

Alle Erwartungen werden zu 100% erfüllt.

Seelenbeben dominiert die Charts

In unseren Schlagercharts ist das Album Aktuell auf Platz 1, ein Spiegel der unglaublich guten Verkaufszahlen. Keinen Monat nach Release im April 2014 hat Seelenleben Platin Status erreicht.

Seelenbeben ist ein Album für die Fans

„Ich hasse Lethargie, ich will brennen, mich und das Leben spüren“, sagte der 1966 in Krefeld geborene Star im Kontext der Tour zu Seelenbeben. Und genau dieses unbändige Feuer spürt man, wenn man sich auf die 14 Lieder lange Reise, durch das unglaublich gut produzierte Album, begibt.
Das ganze Album wirkt jung, frisch und modern und trotzdem erkennt man die alte gefühlvolle Andrea Berg.
Ob Balladen wie „Sternenträumer“ (Gänsehaut Garantie!) oder tanztaugliche Lieder wie „Du bist das Feuer“. Jeder Song scheint zu passen, jede Strophe und jedes Wort sprechen einen an und wissen Gefühle zu wecken die in unserem stressigen Alltag oftmals viel zu kurz kommen.
Besonders hinaus sticht „Lass mich in Flammen stehen“. Ein Song, der ohne Probleme auf jedem Radiosender zwischen anderen Pop Liedern laufen könnte und selbst die härtesten Andrea Berg Kritiker würden zum Takt mitwippen.

Es ist ein Album für die Fans, so viel steht fest. Es ist Andrea Berg wie wir sie lieben und nach der wir uns seit Atlantis gesehnt haben. Dies mag auch vielleicht der einzige Kritikpunkt sein. Viel neues, wirklich innovativ neues, bietet das Album nicht.
Muss es aber auch nicht finden wir, denn wenn das altbekannte so gut ist wie auf Seelenbeben präsentiert, wünscht man sich für immer im hier und jetzt zu verweilen. Die „Repeat“ Taste ist zumindest unser größter Freund geworden.

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